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Kriterien für das Landgeld im Jahr 2011 stehen fest

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Die geplante Herabsetzung der nötigen Energieeffizienz bei der Wohnbauförderung Oberösterreich wurden teilweise zurückgenommen. Konkret bedeutet das, dass die angesetzte Nutzheizenergiekennzahl von 30 kWh pro Quadrameter und Jahr unter gewissen Umständen doch bis auf 45 kWh/m² überschritten werden darf.

Überschreitet man die vorgegebenen 30 kWh/m², wird allerdings ein verstärkter Einsatz von erneuerbaren Energien vorausgesetzt. Biomasseheizungen aller Art (auch Nah- und Fernwärme) gelten jedenfalls als hinreichend. Verwendet man eine Wärmepumpe, muss der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt sein. Alternativ kann die Wärmepumpe auch mit einer Photovoltaik-Anlage betrieben werden, wenn diese denn über eine Leistung von mindestens zwei Kilowatt verfügt. Details finden Sie in Kürze in unserem Artikel über die Wohnbauförderung OÖ.

 

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