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Geplante Änderungen beim Landgeld Oberösterreich

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Für viele Häuslbauer ist das Landgeld (Wohnbauförderung vom Land Oberösterreich) essenzieller Bestandteil der Finanzierung ihres Bauvorhabens. Umso wichtiger ist es, anstehende Änderungen der Förderrichtlinien bei den eigenen Planungen entsprechend zu berücksichtigen.

Die Förderung ist ja bereits jetzt schon maßgeblich von der Nutzheizenergiekennzahl (NEZ) des Eigenheims abhängig. Eine Förderung gibt es erst ab einer NEZ von 45 kWh/m² (Niedrigenergiehaus) oder weniger. Hier sind jedoch bereits konkrete Änderungen beschlossen. Ab 1. Jänner 2011 werden nur noch Eigenheime mit einer Nutzheizenergiekennzahl von 30 kWh/m² (Niedrigstenergiehaus) oder weniger gefördert. Um eine derartige Energieeffizienz zu erreichen, kann es schon notwendig sein, entsprechende bauliche Maßnahmen vorzusehen (z.B. kontrollierte Wohnraumlüftung). Je nach konkreter finanzieller Lage bleibt hier abzuwägen, ob die höheren Investitionskosten in Kauf genommen werden sollten.

 

Kommentare (2)
  • geistlos  - Fördergrenze
    Hinzu kommt noch, dass das Landgeld anscheinend nur so lange vergeben wird, bis das Budget aufgebraucht ist. D.h. wenn man den Antrag später im Jahr einreicht, sehen die Chancen eher schlecht aus, dass man es überhaupt bekommt. Kann das jemand bestätigen?

    Ich verlasse mich mittlerweile bei meinen Planungen nicht mehr darauf, dass ich das Landgeld bekomme. Das macht zwar die Finanzierung erheblich schwieriger, aber das muss schon irgendwie gehen.
  • bauherr
    Kann ich bestätigen, allerdings habe ich diesbezüglich keine schriftlichen Quellen finden können, ich habe jedoch mit einem Mitarbeiter des Landes Oberösterreich gesprochen, der mir das ähnlich erklärt hat. Ich schätze man bekommt es dann halt gleich im darauffolgenden Jahr...
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